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Zeit für den Faktencheck...
NO PAIN - NO GAIN
Dieser Mythos entspricht tatsächlich nicht der Realität. Wenn es aufgrund des Trainings zu Schmerzen kommt, sollten diese keinesfalls ignoriert werden, da diese sowohl auf eine Überbelastung des Körpers, sowie auch Verletzungen hindeuten können. Im Extremfall kann diese Überbelastung mit unzureichender Regeneration auch zu einem "Overtraining-Syndrom" führen kann.
Empfehlenswert ist es also eher ein Trainingsplan, welcher genug Pausen beinhaltet. Außerdem ist es immer wichtig auf die Schmerzsignale seines Körpers zu reagieren, und gegebenenfalls den Trainingsplan anzupassen oder einen Arzt aufzusuchen.
JOGGEN BELASTET DIE GELENKE
Dieses Gerücht stimmt nur bis zu einem gewissen Grad. Grundsätzlich belastet joggen die Gelenke tatsächlich, da diese dabei das 2-3 fache des Körpergewichts aushalten müssen (Gefahr steigt bei einer Fehlstellung der Beine). Dies stellt jedoch erst bei starkem Übergewicht ein Problem dar. In diesem Fall sollte zunächst mit dem Walken begonnen werden. Bei Normal-Gewicht stellt joggen also kein nennenswertes Risiko dar und verbessert sogar die Produktion der Gelenkflüssigkeit und stärkt die Gelenke.
DEHNEN SCHÜTZ VOR VERLETZUNGEN
Die häufigsten Behauptungen rund um das Thema Dehnen sind, dass es die Regeneration fördert und vor Verletzungen schützt. Was man mit Sicherheit weiß ist das Dehnen vor allem die Beweglichkeit verbessert! Trotzdem bringt das Dehnen einige Risiken mit sich. Bei einer zu hohen Spannung auf den Muskeln, können kleine Risse in der Muskulatur entstehen.
Beim Dehnen ist vor allem der Zeitpunkt wichtig:
- statisches Dehnen vor dem Training riskant -> Verletzungsgefahr
- dynamisches Dehnen und aufwärmen vor dem Training empfohlen
- Dehnen besser nach dem Training oder in einer seperaten Einheit
DEHNEN HILFT BEI MUSKELKATER
Auch bei dieser These handelt es sich um ein Mythos. Muskelkater entsteht meist nach ungewohnten bzw. besonders intensiven Belastungen und kann sowohl Anfänger als auch erfahrene Sportler betreffen. Entgegen der verbreiteten Annahme ist Dehnen dabei nicht hilfreich, sondern zählt er zu den typischen Sportmythen.
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Muskelkater entsteht durch kleine Verletzungen im Muskelgewebe
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ein Zeichen des Körpers, dass er Erholung braucht
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Dehnen hat keinen positiven Effekt auf die Heilung
Fazit: Lieber ausruhen und Muskel nicht weiter belasten!
MAGNESIUM HILFT GEGEN KRÄMPFE
Ob Magnesium tatsächlich Muskelkrämpfe verhindern oder lindern kann, ist bis heute nicht eindeutig bewiesen. Obwohl es oft als hilfreiches Mittel gilt, fehlt der wissenschaftliche Nachweis für eine klare Wirkung.
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bei zu hohen Mengen können Nebenwirkungen auslösen
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auch zur Vorbeugung nicht eindeutig wirksam
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Trotzdem häufig von Leistungssportler genutzt (sind von Wirkung überzeugt)
Fazit: Wichtiger ist es ausreichender zu Trinken und Elektrolyte aufzunehmen

TRENDS
Trends und unsere Einschätzungen:
1. Sport als Social Activity
- Ja! Zum Beispiel Running Clubs, Gruppen Kurse, Zusammen ins Gym --> Motivation bleibt erhalten, macht mehr Spaß + neue Kontakte knüpfen
2. Wearables
- Grundsätzlich Ja, aber oftmals sind die Angaben nicht 100% genau und man legt zu viel Fokus darauf --> Sinnvoll + machen Aufmerksam
3. Hyrox/ Marathon/ Triathlon
-Für uns eher nichts! Jeder so wie er will --> eher 5k/10k zum auf was hintrainieren
4.Elektrolyten/Collagen-Shots/Protein Zusätze/Powergel/Kreatin
-Ja, unsere persönliche Empfehlungen (z.B.: Vitamin Well, Protein Iced Coffee More, Koro Protein Chocolate Brownie)
5. (Reformer-)Pilates
- Ja! Unbedingt mit Freunden machen --> mehr Spaß ABER sehr anstrengend